Pro Intelligenz                 Verein zur Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher


                    Aktuelles/Chronologie:

Fr., 20. April 2012: "Schlaukopf oder Zappelphilipp - Hochbegabung oder AD(H)S" (Link zur Präsentation)
Ein Vortrag von Frau Dr. Karin Joder aus Kiel.
Es war eine äußerst gelungene Veranstaltungen. Mehr als die erschienenen 80 Besucher hätten in den Saal der Familienbildungsstätte schwerlich gepasst und besser hätte die Vortragende das Thema nicht  darlegen können.  Alles war so verständlich und einleuchtend. Was Frau Dr. Karin Joder über die Hochbegabung sagte, war uns weitgehend bekannt. Es war einmal mehr eine Bestätigung, dass wir mit unseren Kernaussagen richtig liegen.
Einige Fakten zu AD(H)S wollen wir hier aber wiedergeben:  
Im Gegensatz zur Hochbegabung gilt ADS mit und ohne Hyperaktivität als Krankheit und ist damit ein Fall für die Krankenkasse. AD(H)S kann nur durch klinische Beobachtung und nicht durch klare, möglichst körperliche, Marker nachgewiesen werden. 
AD(H)S kommt weltweit gleichmäßig zu 3% bis 5% vor. Gleichwohl werden in Deutschland 15% und in den USA 10% aller Kinder mit dieser Diagnose bedacht. Gleichzeitiig belegen Studien horrende Fehlerquoten bei den Diagnosen und der Medikamentierung in Deutschland.
Da bei der Diagnose AD(H)S also immer ein Rest Unsicherheit bleibt, hat man Voraussetzungen definiert, die das Risiko einer Fehldiagnose verringern sollen:
- Die Auffälligkeit muss durchgened und erheblich sein.
- Wenigsten 2 Lebensbereiche (Schule, Familie,  Freunde usw.)  müssen betroffen sein. Ist nur ein Bereich betroffen, sind andere Ursachen für die Auffälligkeit zu vermuten.
- Die Auffälligkeit muss schon vor dem 7. Lebensjahr aufgetreten sein. Tritt sie später auf, kann man doch eher den Zusammenahang mit der Schule vermuten.
- Eine Hochbegabung muss ausgeschlossen werden. Denn Auffälligkeiten treten auch bei unterforderten Hochbegabten auf.
- Alle anderen möglichen Ursachen müssen ausgeschlossen werden.
- Neu war für uns eine unterdrückte Linkshändigkeit (beansprucht 30% der kognitiven Ressourcen) als Ursache für Auffälligkeiten.
Die Besucher der Veranstaltung, im Wesentlichen betroffene Eltern, zeigten durch ihre Fragen, wie groß das Informationsbedürfnis ist und wie wichtig es wäre, Pädagogen, Erzieher, Ärzte,  Psychologen usw. verstärkt  mit dem Thema AD(H)S und Hochbegabung vertraut zu machen.


Di., 11.Oktober2011: "AD(H)S und Hochbegabung"Im Gespräch  - Psychotherapeutin Frau Nawrat (HPG), Eltern, Grundschullehrerinnen,  ErzieherinnenInterview in der IVZ zu diesem Thema  


Mi., 15. Juni 2011: Vier Vorstandsmitglieder waren zu einer Ärztefortbildung zum Thema Hochbegabung bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe in Bielefeld

Do., 14. April 2011: Mitgliederversammlung im Gasthof Kunze

Mo, 07. Februar 2011
Fabi Ibbenbüren; Aktiv-Vortrag von Wilfried Beckwermert:
 
Stärken finden und erfolgreich nutzen
 
Viele Menschen sehen bei sich, ihren Kindern und anderen Menschen oft die Schwächen und arbeiten hart daran, diese zu beheben. Ist es nicht sinnvoller und motivierender, an Stärken zu arbeiten und Erfolgserlebnisse zu sammeln? In diesem Vortrag ist der Schwerpunkt das Lernen im Allgemeinen. Gerade für Eltern mit Kindern ist es oft eine besondere Herausforderung, mit Frustration und Motivation in der Schule und zu Hause umzugehen. Das 
Lernen ist ganzheitlich zu sehen, darum ist es wichtig, die Ideen im Kopf mit den Gefühlen im Bauch zu harmonisieren. Ziel des Vortrags ist nicht nur das schulische Lernen, sondern auch das Lernen des Lebens in vielen Bereichen, persönlich, beruflich und gesundheitlich.

22.09.2010 AD(H)S und Hochbegabung
Frau Nawrat bei Pro Intelligenz
Immer wieder, wenn Eltern bei uns von ihren hochbegabten Kindern berichten, taucht das Thema AD(H)S auf. Da die Auffälligkeiten, die Kinder manchmal als Folge ihrer Hochbegabung zeigen, den Symptomen von AD(H)S gleichen können, aber auch, weil eine von AD(H)S begleitete Hochbegabung für Kinder und deren Eltern eine besondere Herausforderung darstellt, herrscht oft Ratlosigkeit. Deshalb freute sich der Verein, dass Frau Monika Nawrat zu Gast sein war. Sie ist Diplom-Heilpädagogin, Heilpraktikerin für Psyhotherapie, Kinder- und Jugendlichentherapeutin und ADHS-Beraterin. In ihrer Praxis hat sie auch mit hochbegabten Kindern zu tun. (Kleiner Bericht folgt.)


09.06.2010 Elternstammtisch in der Kneipe am Kirchplatz. Dieser Stammtisch erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Diesmal mussten wir von dem bestellten Tisch sogar in das Stübchen umziehen, weil wir so viele waren (ca.. 20).  Nur deswegen, und weil es das letzte offene Treffen in diesem Schuljahr war., erwähnen wir ihn an dieser Stelle.

13.05.2010 An diesem Tag gab es eine Themenseite im Regionalteil der IVZ zum Thema Hochbegabung,. Im Vorfeld wurden betroffene Eltern, unser Vorstand und  die Grundschule in Brochterbeck mit Schulleiterin Weßendorf und Frau Wömmel, aber auch die Schulpsycologische Beratungsstelle in Rheine interviewt. Lediglich die Interviewpartner derSchulpsychologischen Beratumngsstelle des Kreises Steinfurt in Rheine, Frau Fischer und der Leiter Herr Mangel, waren uns keine große Hilfe mit ihren Antworten. Seitdem  sich die Zuständigkeiten für Fragen rund um die Hochbegabung  für  Ibbenbürener Eltern in diesem Amt geändert haben, werden unsere Belange dort nicht mehr ernst genommen.

24.04.2010 Das noch zu gründende Bündnis für Intelligenz, das jetzt unter "BfBf" (Bündnis für Begabungsfindung" firmiert, machte ein Sondertreffen, das wir Workshop nannten, nötig. Acht Vereinsmitglieder machten sich daran, Fragen nach den Zielen, der Philosophie, der Kultur, der Authentizität, der Positionierung usw. des Vereins Pro Intelligenz und davon zu unterscheiden des Bündnisses zu beantworten und an der Formulierung der Antworten zu feilen. Einen ganzen Samstagnachmittag hatten wir uns dafür bei Kaffee und Kuchen Zeit genommen. Dieses Treffen schaffte in vielen Punkten Klarheit. Klar ist auch, dass so ein Bündnis auf jeden Fall angegangen wird, zunächst im Kreis Steinfurt.

10.03.2010 MitgliederverVorstand_2010sammlung und Vorstandswahlen: 2005 wurde die Elterninitiative „Pro Intelligenz“ gegründet und wandelte sich vor zwei Jahren zum „Verein zur Förderung begabter und hochbegabter Kinder und Jugendlicher e.V.“ Nun standen bei der Mitgliederversammlung am 10. März Vorstandswahlen an. Dabei gab es lediglich bei den Beisitzern Veränderungen.Zuvor berichtete der Vorsitzende Dr. Dietmar Frey von den Aktivitäten des Vereins, die sich von der Beratung betroffener Eltern über Kontakt- und Informationsveranstaltungen mit Lehrern/Lehrerinnen und Erziehern/Erzieherinnen bis zu Gesprächen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und politischen Institutionen erstrecken. Der Verein steht personell auf einer soliden Grundlage und wächst kontinuierlich. Das gibt Mut für die Zukunft, weiter an der Aufgabe zu arbeiten, den hochbegabten Kindern ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich genauso selbstverständlich ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechend entwickeln können wie andere Kinder auch.
Auf dem Foto v.l.: Karin Mönninghoff (Kassenwartin), Dr. Dietmar Frey (1. Vorsitzender), Erika Hecht (Beisitzerin), Boris Mlodoch (Beisitzer), Petra Burmeister (Schriftführerin), Bettina Wehner und Bernd Krakowitzky (stellvertretende Vorsitzende)


06.01.2010  Ein weiteres Treffen mit  der Marketing-Expertin Frau Kneissl, die viel  Arbeit in eine Aufstellung gesteckt hat, was es alles zu tun gibt, wenn wir erreichen wollen, was wir vorhaben. Diese stellte sie uns  in einem Powerpoint-Vortrag vor. Die Palette reicht von der Ausformulierung bis zur Wahl der Ansprechpartner. Ideen hagelte es reichlich.
10.12.09 Wir trafen uns mit Frau Kluska, die uns interviewte, um daraus einen Artikel für das Ibbenbürener Stadtjournal  zu machen. (Link folgt!)

01.12.09 Der zweite Elternstammtisch in der Kneipe am Kirchplatz. Diesmal waren wir neun Eltern und haben uns bei gutem Essen angeregt über Gott und die Welt unterhalten.

19.11.09 Elternabend mit Erzieherinnen  (Link zu dem Interview mit der IVZ zur Ankündigung dieser Veranstaltung)
Bericht von diesem Abend

12.11.09  Der Arbeitskreis Ausbildung des Wirtschaftsvereins  tagte in der Volksbank Rheine und unser engerer Vorstand war eingeladen.  Vor diesen Vertretern der Wirtschaft hielt Dr. Frey seinen Vortrag "Hochbegabung erkennen und fördern".  Damit sind die ersten Verbindungen geknüpft.

11.11.09  Die Volksbank Tecklenburger Land eG unterstützt unsere Arbeit  mit einer Spende von 250 €. Bankbetriebswirt Marcus Grage überreichte den Scheck, nachdem er sich ausführlich über die Arbeit des Vereins informiert hatte. Hauptanliegen des Vereins ist es, zu verhindern, dass Kinder mit großem Potential in eine Abwärtsspirale geraten, weil ihre Hochbegabung nicht erkannt oder akzeptiert wird.
Foto
B. Krakowitzky, B. Wehner, Dr. D. Frey, M. Grage

07.10.09 - Unser "Match" von der Steinfurter Börse, ein Beratungsgespräch mit der Marketingexpertin Frau Kneissl, kam an diesem Tag zur Ausführung. Unser Vorsitzender hielt seinen Vortrag und führte mit einem  seiner Stellvertreter das Gespräch mit Frau Kneissl. Sie hat sich erboten,  jetzt die Fülle der Eindrücke und Ideen, die ihr vermittelt wurden , zusammenzufassen und  ihr eine Struktur zu geben. Da wir trotz aller inhaltlichen und organisatorischen Fortschritte immer noch in der Klärungsphase sind (was wir wollen und können), kann uns das sehr helfen.

06.10.09 - Seit langem mal wieder ein Elternstammtisch, eigentlich ein gemeinsames Essen (in der Kneipe am Kirchplatz in Ibbenbüren). Wir waren zu acht und haben uns gut und fröhlich unterhalten. So ein Treffen soll nun jeden zweiten Monat stattfinden.

02.10.09 - "Steinfurter Börse", auch in Emsdetten in Stroetmanns Fabrik. Auch hier waren wir zu dritt, allerdings in anderer Zusammensetzung. Hier sollten Gemeinnützige Vereine an Wirtschaftsunternehmen Wünsche richten.  Wir suchten allerdings eher das Gespräch und haben nun einen Beratungstermin bei einer Marketingagentur und ein Angebot für eine Schreibwerkstatt von einem Literaten-Verein.

Boerse


26.09.09 - "Tag des Ehrenamtes und des bürgerschaftlichen Engagements" in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten. Wir waren zu dritt da und haben unseren Verein vertreten. Dietmar hielt seinen Vortrag, der sogar im Programm aufgeführt war. An unserem Stand lief der Vortrag, den wir am Elternabend mit den Grundschullehrern gehalten hatten, stumm in einer Endlosschleife durch. Beide Vorträge sprachen denen, die entsprechende Erfahrungen hatten, aus der Seele. Obwohl insgesamt nicht sehr viel los war, waren wir die ganze Zeit gut mit Informationsgesprächen beschäftigt und konnte einigen auch konkrete Hilfestellung geben. (Außerdem: Reden von Politikern zur Begrüßung, der Landrat war an unserem Stand, wir gaben ein "Saalinterview")emsdetten


22.09.09 - Informationsabend für Grundschullehrer. Es war unsere 2. Veranstaltung dieser Art. Diesmal hatten wir die Grundschulen Ibbenbürens und Umgebung zu einem Informationsabend eingeladen. Das Thema sollte sein: "Hochbegabung - und nun?"
Wir hatten 23  Grundschulen angeschrieben, von 11 Schulen waren schließlich Lehrer gekommen. Dabei waren die Ibbenbürener Schulen stärker  vertreten als die aus dem Umland.
Der Vortrag von Bernd Krakowitzky drehte sich um die Phase, in der die Hochbegabung eines Kindes festgestellt wird. Das ist für Eltern meist eine überraschende Mitteilung. Was heißt Hochbegabung? Wie kommt es, dass ein so schnell arbeitendes Gehirn dem Kind (und später auch dem Erwachsenen) Probleme bis hin zu psychischen Krankheiten bereiten kann? Wie stellt sich jetzt die Situation für die Eltern und die Kinder dar? Führt eine Hochbegabung zwangsläufig zu Problemen? (Tut sie nicht! Oft gibt es gar keine!) 
Der Vortrag  basierte nicht nur auf angelesenem Wissen, sondern auch auf einer Menge von persönlichen Erfahrungen, die Hochbegabte oder Eltern von Hochbegabten gemacht hatten. Und wenn man diese zusammenfasst, kommt man zu dem Ergebnis, dass der erste und wichtigste und unter Umständen auch ausreichende Schritt  die Akzeptanz  der Hochbegabung  ist. Wenn der Hochbegabte und sein Umfeld wissen, worauf sich die Irritationen zurückführen lassen, ist der  der größte Teil des Problems gelöst: das Unverständnis. Was Eltern, Erzieher und Lehrer jetz tun können oder sollen, war nicht Gegenstand des Vortrags. Aber angedeutet wurde, dass es nicht über das hinausgehen  müsste,  was sowieso eine gute Erziehung, Bildung oder Schule ausmacht.
Im anschließenden Gespräch wurde deutlich, dass sich die Eltern in dem Vortrag mit ihren Problemen wiederfanden. Für die Lehrer  war es eine informative Zusammenfassung der Situation mit einem hochbegabten Kind aus Elternsicht. Viele wichtige Fragen  wurden angesprochen (Wie erkennt man Hochbegabung?), konnten aber nicht nur aus Zeitmangel nicht abschließend erörtert werden.


26.08.09 Mitgliederversammlung in der Kneipe am Kirchplatz in Ibbenbüren.
Unsere Treffen finden ab sofort alle 2 Monate am 3. Donnerstag im Monat statt.
Das erste Treffen ist im September.
In den anderen Monaten wird es Stammtische geben.


25.08.09 Vorbereitungstreffen für den Tag des "Bürgerschaftlichen Engagements" in  Emsdetten. Der Vorsitzende und seine Stellvertreter waren dabei. Wir werden dort zusammen mit Octagoni aus Rheine und Querkopf aus Greven einen Stand haben und einen Vortrag halten.


Am 16. Juni 2009 waren die Beratungslehrer der beiden Ibbenbürener Gymnasien, Frau Wirtz-Königshausen und Frau Lausmann (Kepler und Goethe), des Tecklenburger Graf-Adolf-Gymnasiums, Herr Mecke, und des Gymnasiums in Recke, Herr Dr. Michels, unserer Einladung gefolgt. 

Am 18. Mai 2009 trafen sich unsere ersten beiden Vorsitzenden  mit Herrn Werner Stegemann, Kontasktperson für den Verein für Wirtschaftsförderung Steinfurt. Ein Artikel über uns und unsere Ziele wird in der Verbandszeitschrift erscheinen. Aber interessanter ist, dass wir uns auf einem Treffen der Verantwortlichen für die Ausbildung der Unternehmen des Kreises Steinfurt eine halbe Stunde lang werden präsentieren dürfen.

Am 9. April war unser dreiköpfiger Vorstand beim Ibbenbürener Bürgermeister, Herrn Steingröver, im Rathaus. Wir stellten den Verein, seine Anliegen und die aktuellen Aktivitäten vor.  Das  Treffen diente der Kontaktaufnahme.

Am 5- März waren wir bei der "Freien Schule Tecklenburger Land" eingeladen. Mit einer Frau und zwei Männern sind wir der Einladung gefolgt. Am 17. September 2010 will diese Elterngruppe tatsächlich ernst machen und eine Private Ersatzschule gründen. Wir von Pro Intelligenz galuben, dass eine gute Schule  für alle Kinder , auch für hochbegabte, gut ist.  Und das Konzept (siehe Link) und das Engagement der Eltern, die wir gesprochen haben, sprechen dafür, dass diese Schule gute Ideen umsetzen wird: z.B. keinen Zwang zum 45-Minuten-Takt und individuelle Förderung aller Kinder.
Am 05.02.2009 waren einige von uns und Vertreter der Querköpfe aus Greven und von Octagoni aus Rheine beim Landrat eingeladen. Empfangen haben uns der Kreisdirektor Dr. Ballke und der Leiter des Schulpsychologischen Beratumgsdiestes des Kreises Steinfurt, Herr Mangel.
Wir wollen ja ein "Bündnis für Intelligenz" gründen, um unsere Ziele zu verfolgen. diese Ziele hat unser Vorsitzender Dr.Dietmar Frey vorgetragen, mit Beamer und Powerpoint.  (Link zum IVZ-Artikel)

Landratsamt-1
Dr. Frey,              Niehues,    Peters,        Wehner    Krakowitzky, Dr. Ballke, Mangel

Am 20.01.09 besuchte Manuela Hast, Schülerin des Mettinger KVG Gymnasiums, unserTreffen.
Sie schreibt in Pädagogik eine Facharbeit über das Thema "Hochbegabung" und hat einen Eindruck von der Problematik der Betroffenen und ihrerFamilien mitnehmen können.
 
Am 05.02.09 organisiert Walter Fox den ersten Stammtisch.
 
An dem Tag findet auch das Gespräch mit dem Landrat statt.
Vorab treffen wir eine Delegation von Octagoni (Rheine) und den Querköpfen(Greven), um die Idee zu erläutern, die dem Landrat präsentiert wird.


Am 16.12.08 war unser letztes Treffen in der Fabi. Alexandra Bergmann-Thünemann von der Münsterschen Zeitung war zu Besuch. Sie stellt Selbsthilfegruppen vor, die im Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt des Kreises Steinfurt erfasst sind. Ferner begleitete Frau Wirtz-Königshausen (Beratungslehrerin am Kepler-Gymnasium) diesen Abend, die wertvolle Tipps zu der Präsentation, geben konnte, mit der wir unser Anliegen demnächst vorstellen wollen . In diesem Vortrag wird dargestellt, wie Eltern, die von der Hochbegabung ihrer Kinder erfahren, sich zunächst fühlen, auf den Weg zu Fachleuten und Leidensgenossen machen und die verschiedenen Erfahrungen, die ihre Kinder machen, wenn die Hochbegabung zwar durch Fachleute festgestellt wurde, aber im täglichen Leben nicht unbedingt ersichtlich ist. Welche Folgen daraus resultieren können und wie der Druck auf Kinder und Elternhaus zunimmt, soll aufgezeigt werden, um auch die Notwendigkeit der Aufklärung über die vielfältigen Aspekte bei Hochbegabten zu unterstreichen. Wir werden diese Präsentation noch verfeinern, um sie im Februar zu nutzen.


13.11.2008 Wir bekamen 500 Euro von der Sparkasse Tecklenburger Land. Der gesamte Vorstand von "Pro Intelligenz e.V." war dabei, als  Sparkassendirektor Andreas Botzke den symbolischen Scheck  dem Vereinsvorsitzenden Dr. Dietmar Frey überreicht.



Am selben Tag trafen wir uns mit Frau Decke-Stallmeyer von der Johannes-Bosco-Grundschule in Ibbenbüren. Sie ist dort Ansprechpartnerin für Hochbegabung. Es war ein ausgesprochen konstruktives Gespräch., das in lockerer Atmosphäre in der Eisdiele Capri in der Weberstraße stattfand.

11.11.2008 Vier von uns waren bei der Auftaktveranstaltung des Regionalen Bildungsnetzwerkes Steinfurt. Anlass war der Kooperationsvertrag zwischen dem Land NRW und dem Kreis Steinfurt. Wir konnten persönlichen Kontakt zu Frau Vennemeyer von der Geschäftsstelle des RBN Steinfurt aufnehmen, bei der wir mit Sicherheit  in Zukunft viel Verständnis für unsere Anliegen finden werden.


16.10.08   Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Tecklenburger Land, Herr Konermann.

D. Frey stellt seinen Powerpoint Vortrag vor und es wird eine Vision der zukünftigen Zusammenarbeit erörtert, ein Bündnis für die Region Steinfurt, in dem Fachleute zum Thema „Begabtenförderung“ gebündelt werden könnten. Mit Aufklärung durch Weiterbildung, Seminaren etc. zum Thema rund um die Hochbegabung, könnte präventiv gearbeitet werden, um psychische Störungen bei Begabten und Hochbegabten durch vorangegangene Fehlbehandlung zu vermeiden.

 



16.09.08 Herr Leo Cresnar referierte über Handy- und Internetnutzung bei Kindern und Jugendlichen.
Angeregt wurde dies von der Initiative "Eltern und Medien" des Landes NRW.
Einige Punkte in Kürze:
- Ein Handy ersetzt derart viele herkömmliche Geräte, dass man dafür einst einen ganzen Koffer gebraucht hätte: Fotoapparat (betse Qualität), Videokamera, Kassettenrekorder, Spielemagazin,  Taschenrechner, Uhr, Terminplaner, Schreibmaschine und - JA! - ein Telefon.
Dazu kommt noch ein Internetfähiger PC.
Beim Handy liegt die Gefahr in der Verführung zum Geldausgeben. Einerseits durch das Werben für die Kontaktaufnahme über Portale wie "Flirtline". Schnell ist man viele Euro los, weil hier professionelle Callcenter lediglich an teurem SMS-Verkehr interessiert sind. Auch das Abonnieren von Klingeltönen wird oft zur Kostenfalle. Es ist heute allerdings leichter als früher, solche Abos zu stornieren.
Beim Internet liegen die Gefahren neben einer übermäßigen Nutzung und dem für das Kind schädlichen Besuch von ungeeigneten Seiten (Kindersuchmaschinen wie Blindekuh können dem entgegenwirken) in dem illegalen Gebrauch von Musikbörsen, was unter Umständen einige Tausend Euro an Strafe kosten kann, dem Veröffentlichen persönlicher Daten und dem unangebrachten Vertrauen, das im Chatroom den Chatpartnern entgegengebracht wird. Man weiß nie, wer sich hinter den "Nicknames" wirklich verbirgt.
Der Computer gehört nicht ins Kinderzimmer. Er sollte in Durchgangsräumen stehen. Diese Methode ist effektiver als jeder Kinderfilter.

 



Am 6.05.08 kam zum Elternabend Berthold Kuse, Diplom Theologe und Sozialpädagoge, ausgebildet im Bereich Gesprächsführung, VHS-Dozent (z.B. Gespräche zwischen Lehrern und Eltern hochbegabter Kinder, Gespräche führen mit hochbegabten Kindern). Er stellte sich vor und demonstrierte an einem konkreten Beispiel aus der Elternschaft, wie man sich auf ein Gespräch mit Lehrern vorbereiten kann.
Er wies auch auf den Artikel
"Wie erkennt man eine besondere Begabung bei Schüler / innen der Sekundarstufe" aus der Zeitschrift "Im Labyrinth - Hochbegabte Kinder in Schule und Gesellschaft" hin. Darin geht es speziell um die verbesserungswürdige Zusammenarbeit von Lehrern und Eltern zum Wohle des Kindes.
 


Am 18. April hatten wir imk Rahmen unseres Elternabends die Ansprechpartner für Hochbegabung Ibbenbürener Grundschulen eingeladen.
19 Eltern, davon drei neue, und 7 Lehrerinnen waren gekommen:

PaulGerhard-Schule Mettingen:                  Frau Kohnhorst
Johannes-Bosco-Schule Ibb.:                       Frau Decke-Stallmeyer
Ludwigschule Ibb. :                                       Frau Tangen
Michaelschule Ibb.:                                      Frau Sieburg  
Albert-Schweitzer-Schule Ibb.:                    Frau Westkamp
Kardinal-von-Galen-Schule Laggenbeck:  Frau Ilenburg
Grundschule Brochterbeck:                        Frau Wömmel

Bericht  zu diesem Abend




Am 15. April 2008 war eine Abordnung von zwei Frauen und zwei Männern  zur Schulleitertagung Ibbenbürenerer Grundschulen eingeladen.
Sie fand in der Johannes-Bosco-Grundschule statt. Alle SchulleiterInnen waren anwesend und wir durften unseren Verein vorstellen.



Am 19. März 2008 hat die Gründungsversammlung stattgefunden. Verschiedene Aktivitäten entwickeln eine Eigendynamik, die eine Vereinsgründung nahe legten.  (Link zu Satzung).
Zur Zeit läuft das Verfahren zur Eintragung in das Vereinsregister und zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit. 
(Link zum IVZ-Artikel über die Vereinsgründung)



Am 18. Januar  hatten wir die Ansprechpartner für  Hochbegabung an Ibbenbürener Gymnasien zu Besuch:

Frau Margit Müller (Kepler)
Frau Wirtz-Königshausen (Kepler)
Herr Tylle (Goethe)

Presseartikel zum Treffen am 18. Januar 2008, bei dem wir Besuch von Lehrern der
Ibbenbürener Gymnasien hatten.



Am 3. Januar 2008 haben wir eine Spende von der Volksbank Ibbenbüren bekommen

Spende



8. März 2007  Vortrag von Frau Dr. Annette Heinbokel in der Fabi
 

 
Am  17. Februar 2006 wurde die Elterninitiative Pro Intelligenz gegründet. Das war gut 2 Jahre vor der Vereinsgründung. Bereits im Frühjahr 2005 hatten sich Eltern aus Bockraden zusammengesetzt, um gemeinsam dieses Thema anzugehen. (Links zu den Zeitungsartikeln zum ersten Treffen)